Mit dieser Anlage durchleuchte ich Patienten

Meine ersten 100 Tage als Assistenzarzt

Der Sprung ins kalte Wasser wird irgendwann zum Bade Gang. Viel ist passiert, nachdem ich das letzte Mal über mein Examen geschrieben habe. Die ersten 100 Tage als Assistenzarzt in der Radiologie an einem großen Universitätsklinikum waren lehrreich, aufregend und intensiv. Im Folgenden möchte ich über meinen Einstieg in Röntgen und Durchleuchtung sowie über meinen ersten Rufdienst berichten.

Morgens auf dem Weg zu meinem Arbeitsplatz am Universitätsklinikum Essen

PJ in Essen – Radiologie

Vier Monate PJ in der Radiologie in der Uniklinik Essen — von Röntgen-Thorax bis PET-MRT. Meine Zeit gefiel mir so gut, dass ich mich während meines Tertials auch entschloss, mich in dieser Abteilung für meine Weiterbildung ab Sommer 2022 zu bewerben. Und ich wurde genommen. Ganz besonders freue ich mich nun, nach Abschluss meines Medizinstudiums in dieser Abteilung als Weiterbildungsassistent anfangen zu dürfen! Mein PJ-Tertial war sicher ein Schlüssel dazu.

Dr. med. Hofmann-Eifler - ein junger engagierter Arzt auf dem Weg zu einem Hausbesuch

Der Hausarzt als engagierter Zehnkämpfer in der Medizin – Work-Life-Balance in der Südpfalz

Ich kann Euch den Beruf des Hausarztes nur wärmstens empfehlen! Ihr seid vielseitig tätig, habt es täglich mit den unterschiedlichsten Patienten zu tun und erfahrt eine große Dankbarkeit! Die Work-Life-Balance ist sehr hoch! Kurzum: Als Hausarzt werdet Ihr glücklich! Und Eure Patienten auch!

Natur pur im Kanton Wallis – Schweiz

PJ in der Schweiz – Chirurgie

Schweiz, Zofingen, Spital Zofingen (12.07.-05.09.2021) Ein Chirurgie Tertial im Aargau oder ein Kompaktkurs der Chirurgie verpackt in eine wunderschöne Reise in die Schweiz. Nachdem ich bereits einige Male innerhalb meines Medizinstudiums im Ausland Erfahrungen sammeln durfte, so zum Beispiel bei einer Famulatur in den USA, zog es mich zum Ende meines Studiums noch einmal in …

UKE - Blick auf die Zentrale Notaufnahme Süd, welche alle chirurgischen Notfälle aus der gesamten Region aufnimmt.

PJ in Essen – Chirurgie – Allgemeinchirurgie und Gefäßchirurgie

Nachdem ich mein M2 Examen endlich in der Tasche hatte, ging es für mich gleich los in mein intensives und lehrreiches erstes PJ-Tertial in der Chirurgie. Acht Wochen verbrachte ich hier im „Maximalversorger des Ruhrgebiets“, dem Universitätsklinikum Essen (UKE). Danach erwartete mich in einem kleinen Schweizer Spital, dem Spital Zofingen, sogleich der direkte Kontrast. Im Folgenden möchte ich berichten, wo was für mich den Unterschied ausmachte und was ich während dieser Zeit lernen durfte.

Famulatur in Südafrika

Famulatur in Südafrika – Traumatologie

Die Meisten, die diesen Erfahrungsbericht lesen, wissen schon, warum sie an das Chris Hani Baragwanath Academic Hospital in Johannesburg wollen. Für Alle, die es nicht wissen: Nirgendwo kann man so viel über Traumatologie und Notfallmedizin lernen, nirgendwo kann man als Medizinstudentin/Medizinstudent so viel Verantwortung übernehmen, nirgendwo wird einem so viel Verantwortung in so kurzer Zeit zugemutet. Das Chris Hani Baragwanath Academic Hospital, genannt „BARA“, liegt im ehemaligen Township Soweto Johannesburg und gilt mit über 3.200 Betten als das größte Krankenhaus Afrikas und der südlichen Hemisphäre sowie das drittgrößte der Welt. Es ist neben dem Charlotte Maxeke Hospital das zweite große Lehrkrankenhaus der University of the Witwatersrand in Johannesburg.